Feuerwehr und Rettungsdienst


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Feuerwehr:
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Krankentransport:
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Stadtfeuerwehrverband
Chemnitz e.V.

Schadestraße 11
09112 Chemnitz
Deutschland

5.000 Euro für Nachwuchsarbeit - Spende feierlich übergeben

Der Stadtfeuerwehrverband Chemnitz e. V. hat am Montag, dem 26. Juli 2017 einen Scheck über 5.000 Euro vom kommunalen Energiedienstleister eins energie in sachsen erhalten. Die feierliche Übergabe erfolgte in der Feuerwache 1 in der Schadestraße.

Die zur Verfügung gestellte Summe soll laut Heiner Großer, Vorstandsvorsitzender des Stadtfeuerwehrverbandes Chemnitz e. V., ausschließlich für die Jugendfeuerwehr sowie für Präventionsarbeit verwendet werden. Damit ist es möglich, den positiven Trend in der Entwicklung der Jugendfeuerwehr und die qualitativ hochwertige Arbeit der ehrenamtlichen Betreuer fortzusetzen.

Das Geld ist in der Jugendarbeit sehr gut angelegt, denn die 15 Chemnitzer Jugendfeuerwehren erfreuen sich seit Jahren über viel Zulauf. Im Jahr 2016 konnte der Mitgliederbestand erneut gesteigert werden und belief sich auf insgesamt 56 Mädchen und 187 Jungen. Diese begeistern sich nicht nur für den klassischen Brandangriff oder Erste Hilfe, sondern auch für das Gemeinschaftsgefühl in einer Kameradschaft.

Die Absicherung durch gut ausgebildete Nachwuchskräfte ist auch eins energie in sachsen sehr wichtig. „Die Feuerwehren in Südsachsen leisten einen überaus wichtigen und unverzichtbaren Beitrag für unsere Region. Sie schützen unser Heimat, sorgen für Sicherheit und bilden junge Nachwuchskräfte aus.“ begründete Roland Warner, Geschäftsführer von eins energie in sachsen, sein Engagement.

(SH)

Treffen der Vertreter der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren des Bundes - Arbeitskreis Ausbildung - Arbeitsgruppe Spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen

Vom 06. - 08.03.2017 trafen sich die Vertreter des o.g. bundesweiten Gremiums in Chemnitz, um über die Zukunft der Ausbildung der Gruppen des Speziellen Höhenrettungsdienstes in Deutschland zu beraten.
Dabei drehte sich die Diskussion um Themen die Ausbildungsunterlagen, den Geräteeinsatz, die Unfallvermeidung und die Erarbeitung von Empfehlungen betreffend.
Die Ergebnisse, welche bei solchen Beratungen erzielt werden, kommen den gesamten Höhenrettungsgruppen im Bundesgebiet zugute und finden auch in der Ausbildung an den Feuerwehrschulen Beachtung.
Die nächste Zusammenkunft wurde für den Herbst in Münster am Institut der Feuerwehr Nordrhein-Westfalen vereinbart.

(KLi)


Vertreter der AGBF vor dem Karl-Marx-Monument